viverrida: (books)
Ja, der Spruch wird allmählich alt, aber auch da gibt es mehrere. Der Faulheit wegen werde ich mich allerdings auf eines beschränken: Der Zauberschatz von Astalon von Joan Aiken.
Das fiel mir irgendwann mal in einer Wühlkiste beim Weltbild in die Hände, sah ganz interessant aus, und nachdem es nur ein paar Mark (lang lang ist's her) gekostet hat, hab ich es mitgenommen, gelesen und gemocht. (Katze! :-D)
Einige Jahre später, was mittlerweile aber auch schon wieder ein paar Jährchen her ist, hab ich durch Zufall in [livejournal.com profile] linfers Blog gesehen, dass sie auf der Suche nach dem Titel eines Buches war. In dem es um irgendwelche Unterirdischen ging (wobei ich mir noch nichts weiter gedacht habe) und auf dessen Cover eine fliegende Katze war. Da hat es dann Klick gemacht; den Titel wusste ich zwar auf Anhieb nicht, aber das Problem haben zwei Schritte zum Buchregal gelöst. Ich hab ihn ihr mitgeteilt, sie hat sich gefreut, ich das Buch nochmal gelesen (und immer noch gemocht – Katze! :-D ); und seither denke ich bei dem Buch immer an diesen netten Zufall. Der tatsächlich ein relativ großer war, weil ich zu der Zeit höchst selten in Blogs gestöbert und noch lange kein eigenes gehabt habe.
viverrida: (books)
Und schon wird es wieder Zeit für einen alten Schinken Klassiker: Vanity Fair von William Makepeace Thackeray. Lief mir mal für ein paar Euro über den Weg, da konnte ich nicht widerstehen, weil ich schon eine Weile neugierig drauf war. Und weil nicht allzu lange vorher eine Verfilmung mit James Purefoy rausgekommen war. Die ich allerdings immer noch nicht gesehen habe. Ähm ja. Wo waren wir?
Das Buch. Richtig. Die Lektüre hat sich über einige Jahre hingezogen, weil ich zwischendurch immer mal wieder etwas anderes angefangen und Vanity Fair darüber fast vergessen habe. Was nun nicht heißen soll, dass ich das Buch schlecht finde, ganz und gar nicht. Eine (meist) satirische Gesellschaftskritik, die sich nur auf den ersten Blick auf die Jahre 1812 - 1832 beschränkt und deswegen auch heute noch durchaus interessant ist. Nur. Es ist mir zu lang. Und zu... vollgestopft. Für den gebildeten Londoner der damaligen Zeit mag es ja toll gewesen sein, immer ganz genau zu wissen, in welcher Straße/welchem Laden/allgemein an welchem Ort sich ein Buchcharakter gerade befindet, oder worauf sich der Autor mit dieser oder jener Bemerkung bezieht, aber so als auf Fußnoten und Erklärungen angewiesener Leser der heutigen Zeit? Mühsam. Sehr mühsam. Natürlich hätte ich die 35 Seiten Anmerkungen (bei 655 Seiten Roman) auch einfach ignorieren können, aber dann hätte ich doch wieder das Gefühl gehabt, etwas zu verpassen.
Zweites Problem: die Charaktere. Der Untertitel A Novel without a Hero trifft es ganz gut. Was mich allerdings nicht weiter stören würde, ich brauch keine "Helden" in Büchern und kann auch gut damit leben, wenn ich die Hauptpersonen nicht sonderlich leiden kann – vorausgesetzt, die Nebencharaktere gleichen das irgendwie aus. Bei Vanity Fair allerdings sind alle einigermaßen wichtigen Personen wahlweise dämlich, intrigant, oder bösartig. Oder auch mehr als eines. Dobbin fand ich noch am ehesten erträglich, aber auch der ist wenn man es genau nimmt, bis auf einen Lichtblick gegen Ende der Geschichte, eher ... naja. Gutmütig, aber eben ein bisschen doof. Und auch wenn ich es nicht bereue, es gelesen zu haben – Charaktere, bei denen es mich einfach nicht kümmert, wie es mit ihnen weitergeht, halten mich schlicht davon ab, ein Buch nochmal zu lesen, das auch ansonsten nicht übermäßig spannend ist.
viverrida: (books)
Das sind, natürlich, wieder mehrere. Zum einen (auch keine Überraschung) Pride and Prejudice, zum andern vor allem die Thrawn-Trilogie von Timothy Zahn, sowie die zwei späteren Bücher von ihm zu dem Thema. Kurzweilig, spannend, einige der großartigsten Charaktere des Expanded Universe (besonders Thrawn und Karrde, aber nicht nur die) und natürlich der Zahn'sche Humor. Die Bücher werden kein bisschen uninteressanter durch mehrmaliges Lesen, eher im Gegenteil. Ein wenig liegt mein besonderes Verhältnis zur Trilogie sicher auch daran, dass das sie ersten Bücher waren, die ich auf Englisch gelesen habe. Wenn man mal von einer kleinen Sammlung von Detektiv-Geschichten mit Vokabelanmerkungen absieht. *hust* Die Übersetzungen hatte ich mal aus der Schulbücherei ausgeliehen, und nachdem ich den Schreibstil da schon so mochte, habe ich einer Schulfreundin kurzerhand gebeten, sie mir auf Englisch mitzubringen, als sie mal nach Amiland geflogen ist. Ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art. *g* Etwa zwei Kapitel lang habe ich es durchgehalten, Vokabeln aufzuschreiben (beim zweiten Lesen, glaube ich). Als ich mir das ein paar Jahre später angeschaut habe, was ich da alles noch nicht wusste... huiuiui. Im nachträglichen Vergleich muss ich auch sagen, war die deutsche Übersetzung wirklich erstaunlich gut.
viverrida: (books)
Hm. Ich kann mich eigentlich nicht daran erinnern, dass ich schonmal ein Buch wirklich gehasst habe. Aber nehmen wir mal eines, das ich sehr enttäuschend fand und das auch ein wenig zum vorigen Eintrag passt: Mansfield Park von Jane Austen.

So sehr ich es im Allgemeinen mag, was sie schreibt, aber dieses Buch... nee. Vielleicht wäre es besser, wenn es nur halb so lang wäre, aber auch das würde nichts an meinem größten Problem ändern, das ich damit habe. Der Hauptcharakter. Meine Güte, was für eine Transuse! Miss Austens andere Heldinnen haben ja auch nicht nur positive Seiten, und so ihre Momente, in denen man sie mal kräftig schütteln möchte. Aber Fanny Price? Huh. Ein dermaßen verhuschtes Mäuschen mag vielleicht als Nebencharakter ganz unterhaltsam sein, aber sie trägt kein Buch, das auch ansonsten einfach nicht zu Potte kommt. Vermutlich hätte das ganze ein großes Werk werden sollen, aber es ist einfach nur ein langes.

Auch als erklärter Austen-Fan kann man um Mansfield Park guten Gewissens einen Bogen machen; selbst ihre weniger bekannten Frühwerke und unbeendeten Geschichten sind interressanter.


Für die Rubrik "überbewertet" fällt mir da noch Wuthering Heights ein. Draaama, Drama, bla. Und sonst? Ah ja, Heathcliff ist gemein. Doll. Ja, ein Klassiker, ich weiß. Es erschließt sich mir nur nicht so wirklich, warum.
Ähnlich geht es mir auch mit Jane Eyre, wobei die gute Jane immerhin noch so ihre Momente hat. Außerdem bekommt das Buch durch The Eyre Affair von Jasper Fforde einiges an Pluspunkten.
viverrida: (books)
Ein einziges?! Hab ich nicht wirklich. Aber wenn ich teilweises Auswendigkönnen als entscheidendes Argument nehme, lande ich zwangsläufig da:
It is a truth universally acknowledged that
Ja, was? Genau. Dass ein lediger Mann mit Geld eine Frau braucht. Der Anfang von Jane Austen's Pride and Prejudice. Mit ein Grund dafür, dass mir ein nicht unwesentlicher Teil der Dialoge dieses Buches hartnäckig im Gedächtnis bleibt, ist natürlich die großartige BBC-Verfilmung von 1995. Die Bilder, die Musik, die Schauspieler... da stimmt einfach alles.
Aber zurück zum Buch. Was ich an Miss Austens Schreibstil am meisten schätze ist ihr Humor, diese kleinen (oder auch größeren) Sticheleien bei den Beschreibungen vieler Charaktere (zumeist der weniger sympathischen). Mrs Bennet zum Beispiel, die kaum etwas anderes im Kopf hat, als ihre Töchter unter die Haube zu bringen, und sich (nicht nur) dabei völlig zum Affen macht. Zumindest so lange man nicht daran denkt, dass die Damen tatsächlich nicht viel andere Möglichkeiten hatten.
Lizzie dagegen ist (fast) nur großartig, vor allem natürlich in Verbindung mit Mr Darcy.
Die Gardiners waren immer mein heimliches Traumpaar der Geschichte, schon im Buch, aber erst recht durch die Verfilmung.
Und ich muss feststellen, dass es mir gerade ziemlich schwer fällt, in Worte zu fassen, was ich an dem Buch so mag...
Ach ja, ich hätte ja gerne einige Jahre früher Abi gemacht, als ich es getan habe. Da war nämlich der Beginn von Pride and Prejudice der Text vom literarischen Teil der Leistungskurs Englisch Prüfung. Mein Neid bei dieser Erkenntnis war... nicht gerade gering. *g*
viverrida: (books)
Shadow's Edge von Brent Weeks. Der zweite Teil der Night Angel Trilogy, nachdem ich beim ersten Buch mittlerweile bei der Hälfte bin, und es lesenswert genug finde, um die Nachfolgebände nicht von der "noch zu lesen"-Liste zu streichen.
Drauf gekommen bin ich ursprünglich durch eine Empfehlung von Amazon, dann meinten noch ein paar andere Leute, ich solle es lesen, also kam es eben auch zu Weihnachten. (Sehr einträglich letztes Jahr, oh ja. *g*) Das einzige Problem, das ich bisher mit dem Ganzen habe – wobei "Problem" es nicht ganz trifft, so schlimm ist es nicht – ist die Tatsache, dass der eigentliche (vermutliche?) Hauptcharakter so ein kleines bisschen naja ist. Ich will nicht sagen, dass ich ihn nicht leiden kann, absolut nicht, aber es gibt einfach Charaktere, die ich deutlich interessanter finde. Solon zum Beispiel, Logan, die diversen Damen, und natürlich Master Blint. Aber nachdem die Story so langsam in Schwung kommt und eine deutlichere Richtung bekommt, bin ich einigermaßen zuversichtlich, dass sich das spätestens in Shadow's Edge noch ein klein wenig ändern wird. Und wenn nicht ist das auch nicht so tragisch, im Moment ist mir nach eher leichter Lesekost, die sich außerdem schnell liest, da passt das schon.
viverrida: (books)
Da muss ich doch zu Beginn gleich mal schummeln: The Thirteenth Tale von Diane Setterfield. Eigentlich bin ich damit seit gestern – oder vielmehr heute *hust* – fertig, aber ich hab das Lesezeichen zwischen letzter und vorletzter Seite gelassen und noch nichts neues angefangen, damit ich an der Stelle drüber schreiben kann. Was schließen wir daraus? Richtig, es hat mir gefallen. Sehr sogar. Drauf gekommen bin ich durch die Lobeshymnen von Leuten, deren Urteil ich in der Hinsicht vertraue (jetzt natürlich noch mehr).

The Thirteenth Tale ist ein Buch über die lange gehütete Lebensgeschichte einer berühmten Autorin. Und über die ihrer Biographin. Ein Buch über Bücher, über Geheimnisse, Geschichten und Geschwister. Ein Buch, das beim ersten Lesen davon lebt, dass man zusammen mit Margaret Lea, die von Vida Winter den Auftrag erhält, deren Biographie zu schreiben, im Dunkeln tappt und nach der Lösung der Rätsel in Miss Winters Vergangenheit sucht. Ein wunderschön geschriebenes Buch, das man sofort wieder lesen will, wenn man das große Geheimnis dann kennt, um zu sehen, wie die ganze Geschichte mit ihren Einzelheiten sich neu zusammenfügt.
Ein magisches Buch, ganz (oder doch nur fast?) ohne Magie.



(Und ein Buch, das es ganz und gar nicht verdient hatte, bei meinem Jahresausblick vergessen zu werden, wo ich es doch zu Weihnachten bekommen habe.)
viverrida: (gaeta)
Noch ist ja Januar, noch ist es also nicht zu spät für Ausblicke aufs gerade angefangene Jahr. Oder so. Von guten Vorsätzen halte ich zwar schon länger nicht mehr viel, aber zumindest eines hab ich mir doch vorgenommen für dieses Jahr: mehr lesen. Beim vierten Buch bin ich immerhin schon, es sieht also vielversprechend aus. *g*
Konkrete Lesepläne sind bisher: erstmal Abercrombies First Law-Trilogie fertiglesen; da habe ich vor kurzem den dritten Teil angefangen, bin also quasi schon beim Endspurt.
- Danach wohl zur Abwechslung The Sweetness at the Bottom of the Pie oder/und A Thousand Splendid Suns. Weil ich bei aller Liebe zur Fantasy doch auch ab und zu was Anderes brauche.
- Ohne Rücksicht auf andere Pläne, sobald es bei mir ankommt, Palimpsest, da freu ich mich einfach zu sehr, dass ich es gewonnen habe. :-D
- Dannn werd ich mich irgendwann mal der Night Angel-Trilogie widmen, bevor ich mich
- mit Frau Hobb beschäftige, was wohl auch das größte Leseprojekt dieses Jahr werden dürfte. Nachdem das Christkind die Liveship Traders-Trilogie gebracht hat, und ich davor schonmal Gelegenheit hatte, die Tawny Man-Trilogie günstig zu erwerben, werd ich die Farseer-Bücher wohl nochmal lesen, weil das doch schon ein paar Jährchen her ist, und ich das Ganze dann gerne in einem Rutsch hätte.
- Janny Wurts soll darüber natürlich auch nicht vergessen werden; seit einigen Monaten hänge ich im letzten Viertel von Traitor's Knot fest, danach wartet Stormed Fortress darauf, gekauft zu werden, und im Herbst soll wohl noch der nächste Band erscheinen. *hibbel*
- Eiiigentlich hatte ich auch noch überlegt, mir nochmal Das Sonnentor anzutun, weil sich das so herrlich für einen gepflegten Verriss eignet, und das wollt ich doch auch mal... Es kann aber durchaus sein, dass ich die dafür nötige Zeit lieber mit guten Büchern verbringe. *hust*

Filme gibt es zu viele, die ich schon länger mal sehen wollte, die werd ich hier nicht aufzählen. Aber in Sachen Serien...
Als erstes Farscape abschließen, dann eventuell Emperor of the Sea. Könnte aber auch passieren, dass ich mich nicht zurückhalten kann und schon vorher mit den Joseon X-Files anfange. Weil halt. Dann wäre da auch noch The Legend. Und vielleicht, möglicherweise Jumong. Oder ich schrecke doch weiterhin davor zurück, wir werden sehen. Bei den westlicheren Dingen wollte ich mal Sanctuary anfangen, und sehr eventuell Eureka. Oh, und man (aka [livejournal.com profile] linfer , wer auch sonst) meinte, ich müsse unbedingt Lost Girl anschauen. Da wird mir also auch nicht langweilig werden, nehme ich an.
viverrida: (books)
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Jahresrückblicke häufen sich, da soll auch meiner nicht fehlen. Zumindest in Sachen Büchern. So richtig überwältigend war meine Leseausbeute dieses Jahr nicht, aber es sah auch schon spärlicher aus. *g*

Die Liste )

Die Film- und Serienliste kommt dann erst nächstes Jahr, für den Fall, dass sich da über Silvester noch was tun sollte. *g*
viverrida: (Default)
Eine Leihgabe von [livejournal.com profile] linfer, ansonsten wäre das wohl an mir vorübergegangen. *g*
Im Tagebuchstil (ach was) erhält man Einblick in das alltägliche Leben von Adrian Mole, alleinerziehender Vater zweier Jungen, der versucht Bücher zu schreiben, wenn er sich nicht gerade mit seiner skurrilen erweiterten Verwandtschaft oder anderen mehr oder minder seltsamen Zeitgenossen rumschlägt.
Liest sich ziemlich schnell, wobei die vergleichsweise niedrige Seitenzahl (283) und die Kürze der Einträge ("och, der eine geht schon noch...") durchaus helfen, was aber natürlich auch daran liegt, dass das Ganze durchweg kurzweilig und unterhaltsam ist. Allerdings muss ich sagen, dass mir der gute Adrian mit seinen, nennen wir es mal "charakterlichen Eigenheiten", bisweilen dann doch ein bisschen auf die Nerven gegangen ist. Nicht so sehr, dass es mir den Spaß am Lesen irgendwie verdorben hätte, aber ich scharre jetzt auch nicht unbedingt mit den Füßen, möglichst bald noch mehr Bücher aus der Reihe zu lesen.
viverrida: (fool)
Bei FrauKatz geklaut; laut dem ZDF die 100 liebsten Bücher der Deutschen.

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
Aber ja doch. *g* Könnte ich eigentlich mal wieder lesen. Aber meine Ausgabe ist so unhandlich... nja.


2. Die Bibel
Eigentlich hatte ich ja vor, sie in den Sommerferien vor der 13 Klasse zu lesen. Daaamals. Ist aber bisher beim Vorhaben geblieben. *hust*


3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
Steht auf meiner Liste der bei Gelegenheit mal zu lesenden Bücher.


4. Das Parfum, Patrick Süskind
Nicht gelesen; und ich habe auch nicht unbedingt vor, das alsbald zu ändern. Vielleicht irgendwann mal.


5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
Jaa. Schon. Mehr als einmal, unter anderem auch als Schullektüre auf Französisch. Hat ein paar sehr schöne Ideen und Kapitel, ist insgesamt aber doch irgendwie arg überstrapatziert.


6. Buddenbrooks, Thomas Mann
Nope. Nachdem ich probeweise mal die erste halbe Seite gelesen habe, habe ich auch absoslut keinen Bedarf, es zu lesen. Nix gegen Endlossätze und ausgiebige Beschreibungen, aber... näää.


7. Der Medicus, Noah Gordon
Vor Jahren angefangen und noch vor der Hälfte abgebrochen. Vielleicht unternehme ich nochmal irgendwann einen Anlauf, mal sehen.


8. Der Alchimist, Paulo Coelho
Bisher nicht, habe allerdings vor, das zu ändern. Bei Gelegenheit. *hust*


9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
Jupp, steht im Regal, zusammen mit dem Rest der Reihe. Mit Ausnahme von Band drei und vier, die hatte ich damals(TM) ausgeliehen und seither nie gekauft.


10. Die Päpstin, Donna W. Cross
Gelesen und gut unterhalten gefühlt. Inzwischen wäre die Begeisterung vermutlich nicht mehr so groß.


11. Tintenherz, Cornelia Funke
Noch nicht gelesen, steht auf der Liste(TM) aber einigermaßen weit oben.


12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
Nope. Und ich glaube, das bleibt auch so.


13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
Weder den Film gesehen, noch das Buch gelesen. Die Beschreibung klang mir nach zu viel Drama.


14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
Schullektüre. *nick* Auf die Verfilmung habe ich verzichtet, nicht weil ich das Buch schlecht gefunden hätte, aber es hat mich jetzt nicht gereizt, das auf der Leinwand zu sehen.


15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
Joah. Auch Schullektüre.


16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
Steht so ziemlich ganz oben auf der Liste(TM). Immerhin eine ausdrückliche Empfehlung meiner Mutter. „Ist was für dich“, und so. *g*


17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
Jaaa. Ganz, ganz großartig. Und die BBC-Verfilmung natürlich. Hach. *herzchen*


18. Der Name der Rose, Umberto Eco
Nope. Vielleicht eventuell irgendwann mal.


19. Illuminati, Dan Brown
Noch nicht, aber wenn es sich mal ergeben sollte... Immerhin liest er sich ja gut, der Herr Brown.


20. Effi Briest, Theodor Fontane
Ist das das mit dem unsäglich dummen Weibsstück, das sich am Ende von seinem Vater umbringen lässt, weil Selbstmord ja so eine schlimme Sünde ist? Oder war das Kabale und Liebe? *hust* Beides nur aus Referaten von Mitschülern bekannt, da ich es selber nie lesen musste, worüber ich ganz froh bin, sonst hätte ich die Wanderungen durch die Mark Brandenburg vermutlich nie aus dem Regal geholt.


21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
Siehe oben.


22. Der Zauberberg, Thomas Mann
Nope.


23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
Nö. Habe auch nicht vor, das zu ändern, aber vielleicht schaue ich mir den Film irgendwann an, wenn ich dazu aufgelegt bin.


24. Siddharta, Hermann Hesse
Nope.


25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
Wer? Was?


26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
Buch nie gelesen, aber Verfilmung gesehen. Oh, und ich durfte bei einem Besuch in den Bavaria Filmstudios auf Fuchur reiten! War das einzige Kind in der Gruppe. *smirk*


27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
Wer? Was?


28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
Nö. Und ich vertraue da einfach auf das Urteil meines liebsten Englischlehrers, dass man das nicht gelesen haben muss.


29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
Nope.


30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
Ich glaube, ich hatte es in der Schulbücherei mal ausgeliehen, gelesen habe ich es allerdings nicht.


31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
Steht auf der „Empfehlung von Muttern“-Liste. Allerdings ziemlich weit hinter dem Schatten des Windes.


32. Die Glut, Sándor Márai
Ich glaube, ich hatte das Buch schonmal in der Hand. Hmm. Gelesen jedenfalls nicht.


33. Homo faber, Max Frisch
Ich meine, ein Stück davon aus der Schule zu kennen. Aber ansonsten: nö.


34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
Der Titel sagt mir was.


35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
Vielleicht, iiirgendwann mal.


36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
Der Autor sagt mir was. Der Titel... auch.


37. Owen Meany, John Irving
Nope. Keines der beiden Bücher, die ich von ihm kenne. Wobei mir der Name doch bekannt vorkommt... ob aus dem Buch das Kapitel mit dem missratenen Krippenspiel stammt?


38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
Ich fand‘s gut. Vor allem ab Seite dreihundertnochwas. *g*


39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
Jaaa. Wobei ich die komplette Trilogie (in fünf Bänden) immer noch nicht gelesen habe und das, obwohl ich vor Jahren in London einen netten Sammelband gekauft habe. *hüstel*


40. Die Wand, Marlen Haushofer
Was? Wer?


41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
Nope. Aber vielleicht gucke ich den Film mal an.


42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
Steht auf der „bei Gelegenheit mal“-Liste. *nick*


43. Der Stechlin, Theodor Fontane
Nope.


44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
Nope.


45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
Ebenfalls nicht. Den Film will ich aber unbedingt mal sehen, allein schon wegen Gregory Peck. *herzchen*


46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
Nope.


47. Der Laden, Erwin Strittmatter
Hmmm. Gibt‘s da nicht eine Verfilmung? Dreiteilig?


48. Die Blechtrommel, Günter Grass
Nö, und was ich so davon gehört habe, werde ich das auch nicht ändern.


49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
Jupp, tolles Buch. Schullektüre. Klassenarbeit drüber geschrieben, 1 gehabt. *smirk*


50. Der Schwarm, Frank Schätzing
Nach Lektüre eines Ausschnitts für zu... gruselig befunden. /Weichei


51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
Nope.


52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
Siehe oben. *wedel*


53. Momo, Michael Ende
Verfilmung gesehen und toll gefunden. Gelesen habe ich es allerdings nie.


54. Jahrestage, Uwe Johnson
Was? Wer?


55. Traumfänger, Marlo Morgan
Wer?


56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
Nope. Hat mich auch nie gereizt.


57. Sakrileg, Dan Brown
Jupp. Las sich recht flott, und der Film war auch unterhaltsam.


58. Krabat, Otfried Preußler
Steht auf der Liste(TM), genau wie der Film.


59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
Jaaa. Großartig.


60. Wüstenblume, Waris Dirie
Jupp. Hat zurecht so relativ viel Beachtung gefunden.


61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
Wer?


62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
Noch nicht, aber auch eine Empfehlung meiner Mutter. *g*


63. Mittsommermord, Henning Mankell
Nope.


64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
Falls das der Film ist, in dem Tobias Moretti mitspielt, kenne ich wenigstens den, wenn auch nicht das Buch.


65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
Nope.


66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
Vielleicht irgendwann mal.


67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
Was?


68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
Neee.


69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
Siehe oooben.


70. Tagebuch, Anne Frank
Nope, irgendwie an mir vorübergegangen. Vielleicht auch irgendwann mal noch.


71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
Nope.


72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
Ich hab‘s vor einiger Zeit mal angefangen, allerdings kam dann was anderes dazwischen. Werde ich aber definitiv weiterlesen.


73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
Lesenswert, wenn auch ziemlich umfangreich. Nicht ohne Grund so ein Bestseller überm Teich drüben.


74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
Nicht gelese, und ich habe auch nicht vor, das zu ändern, nachdem sich meine Mutter schon so über „das dumme Weib“ aufgeregt hat. *g*


75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
Hö?


76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
Noch nicht, aber nachdem ich die Stadt der träumenden Bücher und den Schrecksenmeister schon so toll fand, werde ich es definitiv auch noch lesen.


77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
Soll ja sehr gut sein, also: bei Gelegenheit mal.


78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
Nope, aber vielleicht irgendwann mal, nachdem „Oscar et la dame rose“ vom selben Autor schon so schön war.


79. Winnetou, Karl May
Nope.


80. Désirée, Annemarie Selinko
Nope.


81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
Hmm. Kann sein. Oder war das „Kein Himmel über Afrika“, das mir da im Kopf rumspukt?


82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
Nope.


83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
Jupp. Und ich finde es reichlich überbewertet.


84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
Nope. Und ich hab‘s auch nicht vor.


85. 1984, George Orwell
Nee. Ausschnitte haben mir gereicht.


86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
Nope.


87. Paula, Isabel Allende
Hatte ich immerhin schon in der Hand.


88. Solange du da bist, Marc Levy
Nö.


89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johannes Mario Simmel
Nope.


90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
Ebenfalls nicht, aber ich kenne den Inhalt in groben Zügen.


91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
Nope.


92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
Was? Wer?


93. Schachnovelle, Stefan Zweig
Nope.


94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
Was? Wer?


95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
Nope. Vielleicht irgendwann mal.


96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
Nope.


97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
Nope. Noch nichtmal eine der zahlreichen Verfilmungen gesehen.


98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
Wer?


99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
Jupp. Ganz nett. Die neueste Verfilmung hat aber was. (Abgesehen von einem hässlichen Hauptdarsteller. *hust*)


100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood
Nope.
viverrida: (Default)
Aus einer Laune heraus habe ich vor ein paar Tagen mal Theodor Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg aus dem Regal gefischt. Und ich muss sagen: Hach. Das war Liebe auf der ersten Seite. Obwohl die Sprache nun nicht gerade die der heutigen Zeit ist und streckenweise, hm, sagen wir mal recht poetisch, ist sie trotzdem angenehm unverschwurbelt. Einfach nur wunder, wunderschön. *herzchen* Teilweise hat er eine Art, Dinge auszudrücken, die mich doch sehr zu begeistert weiß, auch wenn das in den jeweiligen Fällen vielleicht nicht immer allgemein verständlich ist. Egal. Frei nach dem Motto "wenn man kein schlechtes Buch zum verreißen rezensieren hat, nimmt man halt ein gutes", im Folgenden ein paar Dinge aus/zu dem Vorwort und dem ersten Kapitel von Die Grafschaft Ruppin.

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Und bevor jemand fragt: Nein, ich habe die Zitate nicht alle abgetippt. Projekt Gutenberg ist unser Freund. ;-)
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