viverrida: (musik)
Nachdem wir das letzte Jahr mit dem Konzert erfolgreich abgeschlossen hatten, war's das erstmal mit Brahms und Requiem. An deren Stelle tritt – fürs "große Konzert" dieses Jahr – die Meßkircher Messe von Kreutzer. Name verpflichtet, und so. Fürs Stadtjubiläum im Sommer proben wir ein Stück aus dem Nachtlager in Granada (ebenfalls von Kreutzer) und *Trommelwirbel* Conquest of Paradise. Hach. Ich finde das ja schon lange toll und habe mir mal den Soundtrack gekauft, als die örtliche Bücherei ihn loswerden wollte, aber ich muss sagen, das zu singen macht noch entschieden mehr Spaß, als es sich nur anzuhören. Hachedihach. Als unsere Dirigentin damit vor zwei Wochen ankam – sie hat es erstmal auf dem Klavier vorgespielt, ohne etwas dazu zu sagen, aber ich hab einen Blick auf das Deckblatt der Noten werfen können – habe ich spontan der Grinsekatze Konkurrenz gemacht. Erwähnte ich schon *hach*? Nicht dass der Schlussgesang vom Nachtlager nicht auch schön wäre, aber im Vergleich zu Vangelis zieht er dann doch den Kürzeren. Bin ja mal sehr gespannt, wie das dann am Ende mit Orchester und allem klingt. Und was sie sich da noch so alles ausgedacht hat; sie hat heute schonmal angedeutet, dass wir während des Stückes nicht die ganze Zeit rumstehen werden. Hmmm. Wir werden sehen.
viverrida: (Default)
Nett wie ich bin, habe ich den Chor™ nicht nur als Gastsängerin unterstützt, sondern bin als "richtiges" Mitglied dem Verein beigetreten. Heute (ok, gestern) war nun die erste Hauptversammlung, die ich mitbekommen habe. Joah. Spannend ist anders, aber ich muss sagen, dass unsere Damen vom Vorstand das doch wirklich gut über die Bühne bekommen haben, dafür, dass das fällige Programm an sich jetzt nicht so den großen Unterhaltungswert bietet. Langweilig war es jedenfalls nie. Hauptpunkt waren – nicht nur zeitlich gesehen – neben den diversen Jahresrückblicken und Ausblicken verschiedene Ehrungen. Für 25- und 40-jährige Chorjubiläen, (fast) nie in den Proben gefehlt, besondere Verdienste um den Chor, und eben auch für die Neulinge, derer wir drei an der Zahl sind. Jetzt habe ich also eine Bronzene Ehrennadel/-brosche/whatever. Höhö. *g*
Wenn sich das bronzene Plakettchen nur nicht so mit der messingfarbenen Nadel beißen würde...
viverrida: (musik)
Gestern kam auf arte ein anderthalbstündiger Ausschnitt aus besagtem Konzert und wundersamerweise habe ich das tatsächlich nicht erst im Fernsehprogramm entdeckt, als es vorbei war. Ich hatte ja schon von der entsprechenden CD/DVD gehört, war aber nicht der Meinung, dass ich sie haben müsste. Ein Irrtum, wie sich herausgestellt hat. *g*
In Begleitung des Royal Philharmonic Concert Orchestra – das absolut fantastisch ist – gibt Sting seine größten Hits und einige (zumindest mir) weniger bekannte Stücke zum Besten. Somit gibt es jetzt auch eine Version von "Roxanne", die mir wirklich, wirklich gefällt. Während ich das Original ziemlich nervig finde, ist diese "neue" Interpretation einfach nur toll. Manche Lieder, wie "Moon Over Bourbon Street", eignen sich natürlich besonders fürs Orchester, weil sie eh ein bisschen in die Richtung gehen, was dem Endergebnis dann auch nicht gerade schadet. Und hey, jetzt weiß ich immerhin, dass in dem Stück um einen Vampir geht. Man lernt doch nie aus. Überhaupt fand ich es angenehm, dass Sting bei den meisten Liedern ein, zwei Sätze zu deren Hintergrund gesagt hat. Angenehm für die Augen (um die Oberflächlichkeit hier nicht ganz außer Acht zu lassen) waren die neue Frisur und die Abwesenheit des letztjährigen Gestrüpps im Gesicht. Die eher festliche Garderobe sei hier nur am Rande als zusätzlicher Bonus erwähnt. *hust*
Zurück zur Musik. "Desert Rose". Hach. Ich liebe es ja schon in der Album-Version, die ich habe, aber so mit Orchester... Hach. Hachhachhach. Das allein wäre den Kaufpreis für die CD schon wert. Und wenn ich jetzt noch drauf käme, was das für ein Lied war, das er ganz am Ende der Sendung a cappella gesungen hat, wäre ich vollends zufrieden.
viverrida: (fool)
Und zwar nicht gerade wenig. Die BSG-Soundtracks halten ja so manchen Ohrenschmaus bereit, und über einen ganz besonderen solchen bin ich vor ein paar Tagen gestolpert. Vierte Staffel, erstes Lied auf der ersten CD.
Gaeta's Lament.
Bin ja mal gespannt, was das ist.

Das Stück fängt an...
Ah, guck an, er singt selber.

... läuft weiter...
Hey, der singt ja richtig gut.

... geht dem Ende zu...
Oookay, das macht er definitiv öfter.

... ist zuende.
Huuuh.

Der Besuch bei IMDb hat mir dann bestätigt, dass der werte Herr Juliani nicht nur so klingt, sondern tatsächlich eine entsprechende Gesangsausbildung hat. Unabhängig davon ist das Lied aber auch einfach nur wunderwunderschön. Hach. Gänsehaut pur. Und es verfolgt einen. Also, mich zumindest. Wer den Selbstversuch wagen möchte, biddeschön.

Ich fürchte, ich werde Gaeta jetzt noch mehr anfangirlen müssen als eh schon. *hust*
viverrida: (Default)
... eine kleine Liebeserklärung an Song For Whoever, die gar grandiose Quelle des Titels dieses Blogs. Eines der vielen grandiosen Lieder von The Beautiful South, das zudem gerade im Hintergrund läuft. Hach. Mal davon abgesehen, dass mir die Musik an sich und der Gesang – der Damen und Herren gleichermaßen – gefallen, liebe ich ja die sarkastischen und selbstironischen Untertöne (gut, manchmal auch weniger weit "unten" *g*) der Texte. Und ich sollte meine Sammlung endlich erweitern. Bisher umfasst sie nur ein Album; kläglich, wenn man es recht betrachtet. Den singenden Wackelpudding hab ich auch schon lange nicht mehr gesehen... ein Glück, dass es YT gibt.
In diesem Sinne
I love you from the bottom of my pencil case *summ*

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